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Pressemitteilung —

Heimspiel vor dem Heimrennen: Atomic stimmt das Redster-Team in Altenmarkt auf Sölden ein

13 Athletinnen und Athleten, 28 Kristallkugeln, sechs Olympiasiege: Beim Atomic Media Day 2026 präsentierte der weltgrößte Skihersteller sein Weltcupteam dort, wo die Rennski entstehen – rund zwei Wochen vor dem Saisonauftakt am Rettenbachferner.

Altenmarkt im Pongau, 8. Oktober 2026 – Der Weg nach Sölden führt heuer über Altenmarkt. Atomic holte seinen Media Day 2026 zurück an den Firmensitz und empfing über 60 Journalistinnen und Journalisten aus zahlreichen Ländern direkt neben dem Werk, in dem die Ski für den Weltcup gebaut werden. Auf dem Programm standen ein Marken- und Produktupdate, die offizielle Präsentation des Redster-Team sowie Einzelinterviews mit Mikaela Shiffrin, Sofia Goggia, Lucas Pinheiro Braathen, Manuel Feller, Marco Schwarz, Raphael Haaser, Zrinka Ljutic, Alex Vinatzer, Tanguy Nef, Nicol Delago, Fabio Gstrein, Franziska Gritsch
und Malorie Blanc.

Wo der Rennski herkommt
Der Ortswechsel war Programm. Kaum eine Region ist so eng mit dem Weltcup verwoben wie diese: Zauchensee, Flachau und Schladming, Schauplätze einiger der traditionsreichsten Rennen im Kalender, liegen praktisch vor der Haustür des Werks. Wer in Altenmarkt über Rennski spricht, spricht über Produktion, Entwicklung und Rennservice auf höchstem Niveau. Seit 1955 wird hier an Ski gearbeitet, für Einsteiger:innen ebenso wie für Weltmeister:innen. Aber nicht nur das: Von Ski, Bindungen über Helme und Brillen bis hin zur Bekleidung bietet Atomic mittlerweile die gesamte Produktpalette vom Helm bis zur Skispitze.
„Wir haben den Media Day bewusst nach Hause geholt. Hier sieht man, dass ein Sieg in Sölden nicht erst am Start beginnt. Was eine Athletin oder ein Athlet am Nachmittag nach dem Training dem Serviceteam erzählt, liegt am nächsten Morgen in der Entwicklung auf dem Tisch.

Diese kurzen Wege machen uns schnell in unseren Entscheidungen und glaubwürdig in der Performance, die wir versprechen. Das ist auch ein Grund, warum die Besten der Welt mit uns arbeiten”, fasst Atomic President Wolfgang Mayrhofer zusammen. Und Erfolg verpflichtet: „Wer die Branche anführt, sollte auch als Vorbild vorangehen. Deshalb steht im Jänner 2027 die vierte Auflage unseres Ski Industry Climate Summits an, bei dem wir die Kräfte weiter bündeln wollen, um die Zukunft unseres geliebten Sports zu sichern”, so Mayrhofer abschließend.

Ein Team, zwei Generationen

Die Bilanz des Atomic-Aufgebots in Altenmarkt liest sich wie ein Auszug aus der Ski-Geschichte. Allein Mikaela Shiffrin, die erfolgreichste Weltcup-Läuferin aller Zeiten, bringt sechs Gesamtweltcupsiege, 18 Kristallkugeln, achtmal WM- und dreimal Olympiagold mit. Sofia Goggia, Olympiasiegerin in der Abfahrt 2018, steht bei fünf Kristallkugeln. Die Olympischen Spiele 2026 schrieben ein eigenes Kapitel: Lucas Pinheiro Braathen gewann den Riesentorlauf von Bormio und holte damit die erste Medaille, die Brasilien je bei Winterspielen gewonnen hat. Der Ötztaler Fabio Gstrein fuhr im Slalom zu Silber, der Walliser Tanguy Nef zu Gold in der Team-Kombination. Olympia war der Höhepunkt einer erfolgsverwöhnten Saison für Atomic im Alpin-Bereich mit insgesamt 46 Weltcup-Podestplätzen, 20 Siegen, vier Weltcup-Kristallkugeln und sieben olympische Medaillen – erzielt von 19 Athletinnen und Athleten.

Doch mindestens so viel Gewicht hat der Blick in die Zukunft: Zrinka Ljutic gewann mit 21 Jahren die Slalom-Kugel 2024/25, die gleichaltrige Malorie Blanc (Jahrgang 2004) hat bereits ihren ersten Weltcupsieg in den Speed-Disziplinen in der Tasche, Lucas Pinheiro Braathen mit erst 25 den Weltcup in zwei Disziplinen gewonnen. Eine starke Säule im Team bildet zudem der österreichische Block: Fünf der 13 anwesenden Teammitglieder kommen aus Österreich, darunter die Slalom-Kugelgewinner Manuel Feller und Marco Schwarz.

Nächster Halt: Sölden
„In diesem Team steckt die ganze Bandbreite des Skisports“, sagt Christian Höflehner, Global Race Manager Alpine bei Atomic. „Auf der einen Seite Mikaela, die mehr Weltcuprennen gewonnen hat als irgendjemand vor ihr, auf der anderen eine junge Generation wie Zrinka oder Malorie, die gerade anfängt, ihre eigene Geschichte zu schreiben. Unser Job ist, dass sich keiner von ihnen am Start Gedanken über das Material machen muss. Nach einem intensiven Sommer sind wir gut vorbereitet. Aber Sölden ist jedes Jahr die erste ehrliche Standortbestimmung – dort zeigt die Uhr, wo wir wirklich stehen.“ Am 24. und 25. Oktober 2026 eröffnen die Riesentorläufe in Sölden den Weltcupwinter 2026/27.

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Über ATOMIC

ATOMIC mit Sitz im österreichischen Altenmarkt ist der größte Skihersteller der Welt. Im Herzen der Alpen entwickelt und produziert das Unternehmen seit 70 Jahren Technologien für den Alpin-, Renn-, Skitouren-, und Langlaufsport. Als Marktführer in Qualität und technologischen Innovationen verkauft das Unternehmen seine Produkte weltweit in 49 Ländern. Mit ihrer Passion für den Skisport und Innovation will die Marke den Skisport weiterentwickeln. Atomic ist Teil von Amer Sports, einer globalen Unternehmensgruppe renommierter Sport- und Outdoor-Marken, die an der New Yorker Börse gehandelt wird.

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